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Randen

Warum gibt es diese Seite überhaupt?

Seit 1995 gibt es randen.de – entstanden aus einer einfachen, aber tief verwurzelten Motivation: die Geschichte, Gegenwart und die Menschen meines Heimatortes lebendig zu machen. Randen, ein Stadtteil von Blumberg, ist mehr als ein Punkt auf der Landkarte. Es ist ein Ort mit Charakter, mit gewachsenen Strukturen, mit Erinnerungen – und mit Persönlichkeiten, die ihn über Generationen geprägt haben.

Mich haben Namen und Ereignisse vergangener Jahrhunderte schon immer fasziniert. Geschichte ist für mich kein abstraktes Konstrukt, sondern ein Geflecht aus Geschichten – aus Entscheidungen, Begegnungen und Entwicklungen, die unseren Alltag bis heute beeinflussen. Dieses Interesse hat mich viele Jahre begleitet, journalistisch wie kommunalpolitisch.

Von 2009 bis 2019 durfte ich als Stadtrat im Gemeinderat Verantwortung übernehmen. Damit verbunden war auch ein offizieller Auftrag für Veranstaltungen und die jährlichen Bürgerversammlungen. In dieser Zeit wurde mir noch deutlicher, wie wichtig Transparenz, Dokumentation und Vernetzung für eine lebendige Dorfgemeinschaft sind.

Über drei Jahrzehnte hinweg habe ich für den Südkurier, den Schwarzwälder Bote und die Badische Zeitung geschrieben und fotografiert. Diese journalistische Leidenschaft prägt auch diese Seite: informieren, dokumentieren, sichtbar machen.

randen.de versteht sich als Plattform für Vereine, Unternehmen, Veranstaltungen sowie für Fotos und Videos – eine digitale Chronik und zugleich ein Schaufenster unseres Ortes. Ziel ist es, Verbindungen zu schaffen, Engagement zu würdigen und Entwicklungen festzuhalten.

 

Warum gibt es diese Seite?

Weil Randen es wert ist.

Weil seine Menschen es wert sind.

Und weil Heimat dann lebendig bleibt, wenn man sie erzählt.

Die entstehenden Kosten trage ich seit jeher persönlich. Nicht aus Verpflichtung, sondern aus Überzeugung. Denn dieser Ort und seine Gemeinschaft sind es mir wert.

 

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Dietmar Schweigler

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Katzenmusik - was für ein Sound ... 2013

 

BIO - dritte Parkaktion am 20.02.2026

 

Nebel stoppt Protest – doch die Botschaft bleibt klar

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disc. Blumberg-Randen. Rund 30 Anwohner, 12 Fahrzeuge und eine Menge Entschlossenheit: Zum wiederholten Mal machten Bürgerinnen und Bürger mit einer ungewöhnlichen Aktion auf sich aufmerksam. Die lokalen Zeitungen berichteten, private Radiosender sendeten Interviews, und sogar in überregionalen Verkehrsmeldungen tauchte die Protestaktion auf. Durchreisende zeigten von ihren Fahrzeugen aus Zustimmung:  den Daumen nach oben.

Acht Polizeibeamte mit drei Fahrzeugen begleiteten die Versammlung, die um 11 Uhr startete. Die Versammlungsbehörde hatte grünes Licht gegeben – unter einem Vorbehalt: schlechtes Wetter. Und genau das wurde dem Protest zum Verhängnis. Nicht Schnee oder Glatteis, sondern dichter Nebel bewegte die Organisatoren gegen 12.15 Uhr zum Abbruch. Als die Sichtweite innerorts unter 30 Meter sank und die Polizei den Verkehr übernehmen musste, fiel die Entscheidung für Jochen Gleichauf, Tamara Willauer und Dietmar Schweigler schnell. Eine kurze Nachricht in der gemeinsamen Chat-Gruppe genügte – nach nur einer Minute war die Fahrbahn in beiden Richtungen wieder frei.

Einsatzleiter Polizeihauptkommissar Strobel vom Polizeiposten Blumberg zog ein positives Fazit: Die Aktion verlief erneut ohne jegliche Zwischenfälle.

Doch bei vielen Teilnehmenden hinterlässt ein anderes Thema Bitterkeit. Keiner der sieben Wahlkreiskandidaten ließ sich blicken, lediglich zwei entschuldigten sich. Auch Vertreter der Stadtverwaltung oder des Gemeinderats fehlten – bei allen drei bisherigen Demonstrationen. Einige Beteiligte äußerten offen ihren Unmut. Für den Wahltag wolle man nun Alternativen prüfen.

Die Initiatoren geben trotzdem nicht auf. Die Petition wird eingereicht – auch wenn die Umsetzung der Forderungen nach jüngsten Berichten in weite Ferne gerückt scheint. Die Hoffnung bleibt. Denn es geht weiterhin um eines: mehr Schutz und weniger Lärm für die Anwohner, mehr Sicherheit auch für die Pendler und den Transitverkehr und somit einen lebenswerten Ort – Tag für Tag.

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Durch die geparkten Autos stand dem Transitverkehr nur eine Fahrspur zur Verfügung - und die war nur durch größere Lenkbewegungen zu bekommen.

 

LKW stehen

Auch am Freitag kam der Verkehr mehrfach komplett zum Erliegen. Es folgten minutenlange Wartezeiten und es bildeten längere Rückstaus auf der B27 und auch auf der B314, die von Epfenhofen her kommt. Hier musste die Polizei eingreifen und den Verkehrsknoten auflösen. Allmählich zog jedoch immer mehr Nebel auf.

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Gegen 12:15 Uhr sank die Sichtweite auf unter 30 Meter. Um die Fahrzeuglenker nicht weiter zu strapazieren oder gar einen Unfall zu provozieren, brachen die Verantwortlichen die Park-Aktion ab.
 

Überholspur B314 gesperrt - auch in 2025

Landratsamt bremst Motorradfahrer

 

 

Quelle: SÜDKURIER am 20.03.2025  - Blumberg: Landratsamt sperrt wieder Überholspur auf Bundesstraße B314 | SÜDKURIER

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